Wie das iPhone 4G zu Gizmodo kam

Ein PR-Märchen in drei Akten 1. Akt Im Apple-Hauptquartier wird ein neues iPhone entwickelt: das 4G. Es hat nur unwesentliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger. Selbst Steve Jobs könnte das Ding nicht als Weltneuheit verkaufen. Die Marketing-Abteilung fragt sich, wie man den Leuten, die es nicht ohnehin direkt am Erscheinungstag kaufen, das Gerät näher bringen kann. Offline-Marketing scheidet schonmal aus: zu teuer, zu altmodisch. Man will weiterhin auf Online-Marketing und Social Media setzen: das ist günstig, authentisch, hat gute Reichweiten, erzeugt Emotionen, macht Kunden zu Fans. Abgemacht. Doch diesmal soll es anders laufen. Das mit der Authentizität will man lieber weglassen…

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Was das iPad alles nicht kann

Zum Verkaufsstart von Apples iPad Anfang des Monats fanden sich wieder unzählige Apple-Jünger vor den Geschäften ein, um eines der begehrten Tablets zu ergattern. Zugegeben, es ist ein noch nie dagewesenes Konzept. „Doch was ist ein iPad eigentlich genau?“, fragte das Computer-Magazin c’t völlig zu Recht (Heft 9/2010). Ein iPad ist kein Notebook, weil es keine Tastatur hat. Es ist kein richtiger Tablet-PC, weil man es nicht mit einem Stift bedien kann und weder Windows noch Mac OS darauf laufen. Es ist auch kein Smartphone, weil man damit nicht telefonieren kann. Das sind schon mal einige Anhaltspunkte, was das iPad alles nicht kann. Doch die Liste geht noch weiter… Ein… Mehr Lesen

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