Was das iPad alles nicht kann

Zum Verkaufsstart von Apples iPad Anfang des Monats fanden sich wieder unzählige Apple-Jünger vor den Geschäften ein, um eines der begehrten Tablets zu ergattern. Zugegeben, es ist ein noch nie dagewesenes Konzept. „Doch was ist ein iPad eigentlich genau?“, fragte das Computer-Magazin c’t völlig zu Recht (Heft 9/2010). Ein iPad ist kein Notebook, weil es keine Tastatur hat. Es ist kein richtiger Tablet-PC, weil man es nicht mit einem Stift bedien kann und weder Windows noch Mac OS darauf laufen. Es ist auch kein Smartphone, weil man damit nicht telefonieren kann. Das sind schon mal einige Anhaltspunkte, was das iPad alles nicht kann. Doch die Liste geht noch weiter… Ein… Mehr Lesen

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Open-Source-Screenshot-Tool Greenshot

Wer häufiger Anleitungen am Rechner erstellt, kennt die leidige Aufgabe, Screenshots machen zu müssen. Selbst die besten Nerds mit den flinkesten Fingern benötigen für diesen Vorgang um die zehn Sekunden: Print screen (kopiert den gesamten angezeigten Desktop in die Zwischenablage) bzw. Alt + Print screen (kopiert nur das aktuelle Fenster in die Zwischenablage) drücken, Bildbetrachtungsprogramm anwählen, Einfügen, Speichern, Dateinamen und -format festlegen, OK, zurück zum „fotografierten“ Programm. Bei mehreren Bildern gehen da schnell kostbare Minuten verloren, die besser sinnvoll genutzt werden sollten. Einen komfortablen Weg, blitzschnell Screenshots zu erzeugen, bietet das Open-Source-Programm Greenshot. Es ist zudem Freeware und leistet trotz der mit 160 KB geringen Größe (in der No-Installer-Version) sehr gute… Mehr Lesen

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Let me google that for you

Welcher Nerd kennt das nicht? Der Computer eines entfernten Bekannten (oder von jemandem, den man schon mal von weitem gesehen hat) funktioniert nicht mehr, man bekommt einen Anruf und wird mit weinerlicher Stimme darum gebeten, sich der Sache anzunehmen. Wenn sich das Problem nicht gerade durch das Einstecken des Stromkabels lösen lässt, kommt man meist nicht drum herum, eine Suchmaschine mit dem Problem zu bemühen. In vielen Fällen können solche einfachen Probleme auch von halbwegs begabten Nicht-Nerds gelöst werden, würden Sie es einfach mal probieren. Einen sympatischen Weg, dem Bittsteller dies mitzuteilen, wenn ein einfaches RTFM nicht ausreicht, bietet „Let me google that for you“. Gefüttert mit einem Suchstring liefert… Mehr Lesen

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1337 h4x0r? WTF? Leetspeak uncovered.

ph342 m3 1337 h4xX02 5k111Zz!!!!!!1 11 Du wurdest schon mal so in einem Chat oder Forum angesprochen? Dann bist Du Opfer einer Verbalattacke eines selbsternannten Elite-Hackers geworden (über drei Ecken: 1337 = leet = Elite). Übersetzt bedeutet der Satz so viel (oder wenig) wie „Fürchte meine elitären Hacker-Fertigkeiten!“ Keine Angst, das ist nicht schlimm. Der als Leetspeak verwendete Code wird heute allenfalls noch von Spam-Versendern zum Umgehen der Spam-Filter oder im Rahmen von Nerd- bzw. Scriptkiddie-Satire verwendet. Nichtsdestotrotz möchte ich dem Code, der diesem Blog den Namen gab, ein wenig Trivia widmen: Wenn auch Du einmal richtig 1337 sein willst, benutze doch einen Leetspeak-Converter, um Deine Texte von nun an… Mehr Lesen

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